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Backup
26.04.2023Aktuelles


Die 7 häufigsten Fehler bei Backups

Auch wenn das Bewusstsein für Backups in den letzten Jahren immer größer geworden ist und viele Unternehmen bereits Backups umsetzen, müssen wir sagen: Backup ist nicht gleich Backup. Denn bei der Erstellung von Backups sollte immer eine Strategie verfolgt und einige Punkte beachtet werden. Im folgenden Artikel wollen wir Ihnen die häufigsten Fehler aufzeigen, die bei Backups passieren:

  1. Unregelmäßiger Rhythmus: Oftmals werden Backups zu selten oder gar nicht angelegt. Achten Sie darauf, regelmäßige Backups anzulegen. Je größer die Zeitabstände zwischen Ihren Backups, desto größer der potentielle Datenverlust.

  2. Zu wenig Speicherplatz: Große Full-Backups verbrauchen viel Speicherplatz. Achten Sie darauf einen guten Mix aus Full- und inkrementelle Backups zu speichern. Wichtig ist hierbei auch die Speicherkapazitäten der Backupmedien zu beachten.

  3. Keine doppelten Backups: Sie benötigen zumindest ein zweites Backup, denn auch Backups können schadhaft sein. Vertrauen Sie nur auf ein Backup setzen Sie im Risikofall alles auf eine Karte – dies kann unternehmensbedrohende Konsequenzen haben. Wir empfehlen eine professionelle 3-2-1-1 Datensicherung: Drei Kopien Ihrer Daten werden auf zwei unterschiedlichen Medien gesichert, wovon eine an einem externen Speicherort abgelegt wird, welche die Eigenschaften der Immutability“ (Unveränderbarkeit) aufweisen.

  4. Keine ausreichende Verschlüsselung: Wenn Ihre Backups nicht verschlüsselt sind, können Sie sich nicht sicher sein, dass Ihre Backups frei von Manipulation und/oder Schadsoftware sind. Wir verschlüsseln Ihre Backup-Daten nicht nur an der Quelle, sondern auch während der Übertragung sowie bei der Speicherung am Zielort. Mit einem nur Ihnen bekannten Passwort können Sie auf die Backups zugreifen. Denn nur so können Ihre Backups professionell geschützt werden.

  5. Fehlender Virenschutz: Auch Backups müssen sauber und frei von Viren oder Malware sein. Mit unseren modernen EDR-AntiVirus bieten wir Ihnen zusätzlichen Schutz.

  6. Keine Restore-Tests: Damit Sie im Schadensfall sicher sein können, dass sich Ihre Backups sicher wiederherstellen lassen und Ihre Geschäftsabläufe schnell wieder reibungslos aufgenommen werden können, empfehlen wir regelmäßige Restore-Test.

  7. Kein Disaster Recovery Plan vorhanden: Darüber hinaus sollte auch ein Disaster-Recovery-Plan vorhanden sein, der Ihnen im Ausfall-Szenario das genaue Vorgehen zur Wiederherstellung der Backups und Geschäftsprozesse beschreibt. Verantwortlichkeiten und Kontaktpersonen sollten bereits vorab geklärt werden damit im Falle eines Ausfalls schnell und zielgerichtet gehandelt werden kann.  

 

Sie wollen diese Fehler lieber nicht begehen?

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